Hohe Sicherheit für Anleger
Anleger suchen stets nach Anlageformen, die Rendite und Sicherheit in optimaler Weise verbinden.
So wundert es nicht, dass Viele auf Festgeldkonten zurückgreifen, um einen bestimmten Anlagebetrag zwischen zwei Investments zwischenzuparken oder um mittelfristig eine gute Rendite zu erwirtschaften. Sie sind es nämlich, die auch auf längere Sicht hohe Zinsen mit hoher Sicherheit verbinden.
Sicherheit bei Festgeldzinsen
Im Normalfall lautet die Regel auf dem Kapitalmarkt, dass die Rendite mit dem Risiko eines Investments steigt. Aber nicht so bei Festgeldanlagen: Es zeichnet sich dadurch aus, dass Anleger bereits zu Beginn des Anlagezeitraums genau wissen, was sie am Ende erhalten.
Die Festgeldzinsen werden zu Beginn des Engagements festgeschrieben und über den gesamten Anlagezeitraum garantiert – egal ob für 6 Monate oder 3 Jahre Laufzeit. Die Verzinsung von Festgeldkonten unterliegt demnach nicht den Schwankungen des Kapitalmarktes, was die Anlage sehr planbar und sicher macht.
Sicherheitsfaktor Einlagensicherung
Sicherheit bieten Festgeldanlagen aber auch im Hinblick auf die Einlagensicherung. Dabei können sie es mit jedem Sparbuch aufnehmen – nur dass sie eine deutlich bessere Rendite bieten.
Entsprechend der Umsetzung einer EU-Richtlinie zur Einlagensicherung sind alle Festgeldanlagen in Deutschland seit dem 01. Juli 2009 zu 100 Prozent bis zu einer maximalen Höhe von 50.000 Euro über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) abgesichert.
Noch bis zum 30. Juni 2009 galt die Regelung, dass lediglich 90 Prozent einer Einlage, maximal aber 20.000 Euro abgesichert waren. Und die Sicherheit wächst weiter: Voraussichtlich ab 2011 liegt die Einlagensicherungsgrenze bei 100.000 Euro – ohne Eigenbeteiligung natürlich.
Darüber hinaus greifen aber auch noch andere Sicherungssysteme, die sich gegenseitig ergänzen.
Bankengruppen verfügen beispielsweise über interne, freiwillige Sicherungseinrichtungen, die die Einlagen aller Institute der Bankengruppe meist zu 100 Prozent absichern.
Zudem sind viele deutsche Geldinstitute freiwilliges Mitglied des Einlagensicherungsfonds deutscher Banken: In diese Einrichtung leisten die Mitgliedsbanken regelmäßig Sicherungseinzahlungen, die alle privaten Einlagen der Kunden zu 100 Prozent absichern.
Die Sicherungsgrenze entspricht 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals der Bank, im Regelfall also mehrere Millionen Euro pro Kunde. Darüber hinaus profitieren alle Anleger von der unbefristeten Bundesgarantie, die von Bundeskanzlerin Merkel im Zuge der Finanzkrise ausgesprochen wurde und sämtliche private Anlagen in beliebiger Höhe zu 100 Prozent absichert. Festgeldanlagen werden so zu einer interessanten Anlageform in Zeiten der Finanzkrise.
Festgeld Vergleich - sichern Sie sich Ihre hohe Rendite